Kapitel 87
Mit einem Fluch umklammerte Lucien seine Brust, wo ihn die Kugel durchbohrt hatte, während er sich umdrehte, um seine Frau vor dem Mörder zu schützen, der in der Tür stand. Sein rechter Arm, sein Schussarm, hing leblos herab, während das Blut sein Hemd befleckte und bis zu seinem Smoking durchsickerte.
Proserpina stieß einen Schmerzenslaut aus und versuchte vergeblich, die Blutung zu stillen. Hilflos suchte sie nach etwas, womit sie den Arm ihres Geliebten fesseln konnte. Er stand da, sein Gesicht grau vor Schmerz und Wut, als er den Mann auf sie zukommen sah. Hilflos drehte sie sich vor ihrem Mann um, schützte ihn mit ihrem Körper und starrte den Mann an, der hereingekommen war, seinen Arm hob und zum erneuten Schuss ansetzte.
Proserpina