Kapitel 21
ich saß da und meine Freunde sahen mir zu, während mir die Tränen ungehindert über die Wangen flossen.
Schließlich fasste ich mich so weit, dass ich aufstand, meine Büchertasche nahm und ihnen ein tapferes Lächeln schenkte.
„Kind, willst du bei uns übernachten?“, fragte Tanya besorgt und knirschte mit den Lippen, als sie mich ansah. Auf ihrem hübschen Gesicht war die Sorge deutlich zu erkennen. Rachel stand ebenfalls auf, runzelte die Stirn und war bereit, für mich zu kämpfen.