Kapitel 59
Lucien
Er starrte geschockt auf Proserpina, als sie zu Boden glitt, und packte sie, bevor sie fiel und mit dem Kopf gegen die kleinen Tische schlug, die achtlos in dem großen Arbeitszimmer herumgestellt worden waren.
„Schwartz! Shark!“, brüllte er, hob ihre zierliche, liegende Gestalt hoch und schritt zur Couch. Proserpinas Kopf hing über seinem Arm, ihre Arme flatterten, als er sich bewegte. Ihr Gesicht war fahl, fast blutleer, und er spürte, wie sein Herz raste, als er die dunklen Schatten unter ihren geschlossenen Augen bemerkte. Die weichen Lippen waren geöffnet, und sie schien völlig bewusstlos. Ihr Atem war angestrengt und laut, und Lucien spürte, wie ihm der Schweiß ausbrach, als er spürte, wie sich die Angst in ihm aufbaute.