Kapitel 12
Alexandera wandte den Blick von dem wütenden Alpha ab, als Justin auf der gegenüberliegenden Seite des Ganges stehen blieb. Ihr Herz schlug so laut, dass sie wusste, dass es jeder hier hören konnte. Wieder gingen ihr die Worte des Alphas durch den Kopf.
Sie würden ihre Angst riechen. Sie würden sie in Stücke reißen.
Justin neigte den Kopf, und einer der Anwesenden stand schnell auf, um wegzugehen. Sie war schon bereit, Justin loszulassen und sich einen freien Platz zu suchen, doch Justin hielt ihre Hand noch immer fest. Es dauerte einen Moment, bis ihr klar wurde, dass er auch den anderen dazu zwang, seinen Platz aufzugeben. Sie hätte sich geschämt, als der Mann aufstand und in den hinteren Teil des Saals ging, aber sie wollte sich hinsetzen. Ihr ganzer Körper begann wieder so stark zu zittern, dass sie glaubte, ihre Beine würden sie nicht mehr tragen.