Kapitel 143
Vielleicht lag es an Dickens Verführungskünsten und den Hormonen, die er ausschüttete, aber ich hatte das Gefühl, mich in ihn verliebt zu haben.
Dieses ambivalente Gefühl verschwand, als Dicken mich auf einen Felsen setzte. Ich erstarrte vor Schreck, als ich auf meine Hände schaute. Zwischen meinen Fingern schimmerte eine durchsichtige Membran im Mondlicht. Es ist eine Art Schwimmhäute!
Diesmal war es keine Halluzination, und ich wusste auch, dass ich nicht träumte. Das lag daran, dass eine ähnliche Schwimmhaut meine Hand hielt, und seine Berührung fühlte sich echt an. „Dicken … Was hast du mir angetan?“