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Kapitelübersicht

  1. Kapitel 51 Rabe
  2. Kapitel 52 Mit einem Patienten flirten
  3. Kapitel 53 Ihm die Schuld geben
  4. Kapitel 54 Sein schmutziger Trick
  5. Kapitel 55 Verpetzen
  6. Kapitel 56 Wunschdenken
  7. Kapitel 57 Betrunken
  8. Kapitel 58 Sein Schmerz
  9. Kapitel 59 Keine Peinlichkeit
  10. Kapitel 60 Bereit dafür
  11. Kapitel 61
  12. Kapitel 62
  13. Kapitel 63
  14. Kapitel 64
  15. Kapitel 65
  16. Kapitel 66
  17. Kapitel 67
  18. Kapitel 68
  19. Kapitel 69
  20. Kapitel 70
  21. Kapitel 71
  22. Kapitel 72
  23. Kapitel 73
  24. Kapitel 74
  25. Kapitel 75
  26. Kapitel 76
  27. Kapitel 77
  28. Kapitel 78
  29. Kapitel 79
  30. Kapitel 80
  31. Kapitel 81
  32. Kapitel 82
  33. Kapitel 83
  34. Kapitel 84
  35. Kapitel 85
  36. Kapitel 86
  37. Kapitel 87
  38. Kapitel 88
  39. Kapitel 89
  40. Kapitel 90
  41. Kapitel 91
  42. Kapitel 92
  43. Kapitel 93
  44. Kapitel 94
  45. Kapitel 95
  46. Kapitel 96
  47. Kapitel 97
  48. Kapitel 98
  49. Kapitel 99
  50. Kapitel 100

Kapitel 55 Verpetzen

ALEJANDRO

Ich hatte es mal wieder vermasselt. Diese Scheiße hat sie und mich fertig gemacht. Aber verdammt …. Ich rief jemanden, der Elijah sagen sollte, dass ich auf dem Weg sei, bevor ich auf die Toilette ging. Ich schlug die Badezimmertür hinter mir zu. Ja, ich war kurz davor, bei dem Gedanken an sie zu wichsen. Ich hatte diese Scheiße seit Jahren nicht mehr gemacht, aber im Moment war sie die einzige Frau, die ich ficken wollte, und das würde ich nicht tun … Ich öffnete den Reißverschluss meiner Hose und holte meinen Schwanz raus.

Sie schmeckte so verdammt gut. Ich würde sogar auf Schokolade verzichten, wenn ich sie dafür jede Nacht schmecken könnte … Aber ja, das konnte ich nicht. Früher oder später würde ich ihr wehtun. Ich musste ein paar Regeln aufstellen. Nicht mit ihr allein sein. Zu keiner Zeit …. Ich kam schnell zum Orgasmus. Es war nicht schwer, sie mir über mir vorzustellen, ihre Beine gegen meinen Rücken gedrückt, ihre glatte Muschi … Ihr Duft … Die Art, wie sie verdammt noch mal stöhnte und sich an mir rieb. Ich pochte heftig, war meinem Orgasmus nahe, stellte mir vor, wie ich sie noch einmal fickte. * Ich hatte mich in eine verdammt temperamentvolle, aufbrausende Nymphomanin verliebt, und zwar heftig. Ich stöhnte leise, als ich meine Ladung in die Toilette spritzte. Ein weiteres klares Zeichen, das mir entgegenschrie, dass ich noch nie einer Frau so Lust bereitet hatte. Nicht nur das, ich hatte es auch viel zu sehr genossen. Ich ging zum Waschbecken und wusch mir Hände und Gesicht. Ich wollte nicht, dass Elijah den Geruch seiner Tochter an mir roch. Ich grinste, nicht dass ich sein Gesicht nicht sehen wollte, wenn er wüsste, dass ich meinen Schwanz und mein Gesicht schon zwischen ihren Beinen hatte. Mit einem überheblichen Grinsen verließ ich das Badezimmer und das Krankenhaus.

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