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Capitoli

  1. Kapitel 51 Rabe
  2. Kapitel 52 Mit einem Patienten flirten
  3. Kapitel 53 Ihm die Schuld geben
  4. Kapitel 54 Sein schmutziger Trick
  5. Kapitel 55 Verpetzen
  6. Kapitel 56 Wunschdenken
  7. Kapitel 57 Betrunken
  8. Kapitel 58 Sein Schmerz
  9. Kapitel 59 Keine Peinlichkeit
  10. Kapitel 60 Bereit dafür
  11. Kapitel 61
  12. Kapitel 62
  13. Kapitel 63
  14. Kapitel 64
  15. Kapitel 65
  16. Kapitel 66
  17. Kapitel 67
  18. Kapitel 68
  19. Kapitel 69
  20. Kapitel 70
  21. Kapitel 71
  22. Kapitel 72
  23. Kapitel 73
  24. Kapitel 74
  25. Kapitel 75
  26. Kapitel 76
  27. Kapitel 77
  28. Kapitel 78
  29. Kapitel 79
  30. Kapitel 80
  31. Kapitel 81
  32. Kapitel 82
  33. Kapitel 83
  34. Kapitel 84
  35. Kapitel 85
  36. Kapitel 86
  37. Kapitel 87
  38. Kapitel 88
  39. Kapitel 89
  40. Kapitel 90

Kapitel 84

Die Sorge einer Schwester

SCARLETT

Ich saß da mit einem heißen Getränk in der Hand und sah Indigo an, die still dasaß und von Elijah gehalten wurde. Sie hatte mit mir gestritten und Elijah hatte viel Mühe damit gehabt, mich zu beruhigen. Ich war so wütend, dass Fred ihr das angetan hatte. Noch wütender war ich auf mich selbst, weil ich es nicht bemerkt hatte.

Ja, ich sah, dass sie mit der Zeit ruhiger geworden war, aber Menschen verändern sich mit der Zeit. Niemals hätte ich gedacht, dass sie misshandelt wurde. Ich führte ihre Veränderung auf ihre unzähligen Fehlgeburten zurück, die der Grund für ihre ruhigere Stimmung und die Emotionen waren, die manchmal ihre Augen füllten.

Ich wünschte nur, ich hätte es gewusst. Wann war Indigo so … schüchtern geworden? Sie war immer selbstbewusst, angriffslustig und eigensinnig gewesen. Sogar als Daniel, ihr bester Freund, seinen Kumpel Jake gefunden hatte, hatte sie dem Kerl eine Standpauke gehalten. Sie sagte, wenn er Daniel jemals wehtun würde, würde sie ihn dafür bezahlen lassen. Indigo war nie der Typ, der einfach dasitzt. Ich setzte mich auf die andere Seite von ihr. „Indy …“

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