Kapitel 28 Friedrichs Unsicherheit
Frederick legte die Dokumente in seiner Hand vorsichtig in die Schublade und richtete seinen Blick auf sie. Ihr Gesicht war hell und wohlerzogen, ihre Augen lächelten, aber sie verbargen auch eine Kühle wie Herbstwasser. Er musste an ihren Mut und ihre Strenge denken, als sie dem Mastiff gegenüberstand.
Kein Wunder, dass sie es sogar wagt, auf Menschen einzuhacken. Wie könnte sie also Angst vor einem Wolf haben?
Sie schien sein Gespräch mit Tim nicht zu hören, ging ins Zimmer und stellte vorsichtig die Milch auf seinen Tisch: „Oma hat gesagt, du bist gegangen, ohne viel zu essen. Trink ein Glas Milch, um deinen Magen aufzuwärmen.“