Kapitel 8: Innerhalb von zehn Minuten brauche ich alle Informationen über diese kleine Fee
Oma Felix ballte die Fäuste und rechnete fest damit, dass ihr Enkel sich weigern würde. Sie wollte ihm schon eine reinhauen, aber sie rechnete nicht damit, dass er so bereitwillig einwilligen würde. Plötzlich konnte sie nicht mehr aufhören zu lachen: „Das stimmt! Heutzutage ist es schwer, ein gutes Mädchen zu finden. Die Fee, die mich gerettet hat, sah aus wie ein Glücksbringer für ihren Mann, und sie hatte auch das Gesicht der Schwiegerenkelin, von der ich immer geträumt habe. Du hast so viel Glück!“
Juliets Gesichtsausdruck erstarrte, ihre Fingerspitzen schmerzten und sie senkte den Kopf. Sie wusste genau, dass Frederick seiner Großmutter zu diesem Zeitpunkt nicht ungehorsam sein würde. Andernfalls würde sie angesichts der Persönlichkeit seiner Großmutter mit Sicherheit weinen, Aufhebens machen und sogar Selbstmord begehen. Vielleicht dankte er dem Mädchen persönlich. Er konnte ihr Geld und Macht geben, aber die Identität von Mrs. Felix würde er ihr nie ohne weiteres zugestehen.
Juliet ihr Schweigen sah, dachte sie, er sei einverstanden und biss sich leicht auf die Lippe.