Kapitel 129 WIE IST EIN MANN WIE ICH?
GABRIELLE
Ich höre das Flüstern der Kleidung, die ausgezogen wird, und kann mir diesen kräftigen, großen und gut gebauten Körper völlig nackt vorstellen.
Aus irgendeinem Grund überkommt mich der Drang, jeden Zentimeter seiner Haut zu sehen. Ich stelle mir vor, wie seine Männlichkeit aussehen könnte – die Form, die Farbe, die Größe – und schlucke schwer bei den Bildern, die mein erhitzter Verstand heraufbeschwört.