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Kapitelübersicht

  1. Kapitel 1
  2. Kapitel 2
  3. Kapitel 3
  4. Kapitel 4
  5. Kapitel 5
  6. Kapitel 6
  7. Kapitel 7
  8. Kapitel 8
  9. Kapitel 9
  10. Kapitel 10
  11. Kapitel 11
  12. Kapitel 12
  13. Kapitel 13
  14. Kapitel 14
  15. Kapitel 15
  16. Kapitel 16
  17. Kapitel 17
  18. Kapitel 18
  19. Kapitel 19
  20. Kapitel 20
  21. Kapitel 21
  22. Kapitel 22
  23. Kapitel 23
  24. Kapitel 24
  25. Kapitel 25
  26. Kapitel 26
  27. Kapitel 27
  28. Kapitel 28
  29. Kapitel 29
  30. Kapitel 30
  31. Kapitel 31
  32. Kapitel 32
  33. Kapitel 33
  34. Kapitel 34
  35. Kapitel 35
  36. Kapitel 36
  37. Kapitel 37
  38. Kapitel 38
  39. Kapitel 39
  40. Kapitel 40
  41. Kapitel 41
  42. Kapitel 42
  43. Kapitel 43
  44. Kapitel 44
  45. Kapitel 45
  46. Kapitel 46
  47. Kapitel 47
  48. Kapitel 48
  49. Kapitel 49
  50. Kapitel 50

Kapitel 134

Patricia hatte nicht damit gerechnet, dass er die Kinder hierherbringt. Sie sah ihre Klassenkameraden an. Der Typ, über den sie reden, ist hier und er ist bei den Kindern. Es wäre verheerend, wenn sie sie sehen würden. Sie schrieb zurück: „Passen Sie für mich auf die Kinder auf, Mr. Arnold. Lassen Sie sie nicht aus den Augen. Ich komme gleich danach zu Ihnen.“ Sie sah eine Minute lang auf ihr Telefon. Passen Sie bitte auf sie auf. Halten Sie sie in der Villa. Ich möchte nicht, dass die Kinder meinen Klassenkameraden begegnen.

Alle hatten genug, und Adeline sagte: „Lasst uns gehen. Es ist heiße Quellenzeit. Schade, dass jemand Villa Nummer sechs reserviert hat. Wir hätten dort eine tolle Zeit gehabt.“ Sie sah enttäuscht aus. Es schien, als wäre sie hier Stammgast.

Patricia wurde klar, dass Adeline keine Ahnung hatte, dass Isaac hier war. Zum Glück hat er es ihr nicht erzählt. Wenn sie es wüsste, würde diese Schlampe die ganze Bande in die Villa bringen und die Kinder verspotten. Ich habe nichts dagegen, dass sie mich verspottet, aber nicht, wenn sie versucht, das mit den Kindern zu machen.

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