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Kapitelübersicht

  1. Kapitel 151 Sie wollte ihn auch zerstören
  2. Kapitel 152 verwirrte Gefühle
  3. Kapitel 153 Eine lange Narbe
  4. Kapitel 154 Du hast schon gestöhnt
  5. Kapitel 155 Richtige Sinne
  6. Kapitel 156 Harrison ist nicht mehr dein Kumpel
  7. Kapitel 157 Barbara, Marshalls weibliche Beta
  8. Kapitel 158 Hat Marshall dich berührt?
  9. Kapitel 159 Du musst ihn Rumi entreißen
  10. Kapitel 160 Gut und richtig gefickt
  11. Kapitel 161 Nur eine Frage der Zeit
  12. Kapitel 162 Wiedersehen mit Rumi
  13. Kapitel 163 Unhöflicher Mensch
  14. Kapitel 164 Der Duft ihrer Erregung
  15. Kapitel 165 Sie als Lesbe bezeichnet
  16. Kapitel 166 Ich werde Marshall schnappen
  17. Kapitel 167 Du kannst deine Meinung nicht ändern
  18. Kapitel 168 Am Ende ihrer Weisheit
  19. Kapitel 169 Schrecken
  20. Kapitel 170 Weißglühende Wut
  21. Kapitel 171 Zwei Kumpels?
  22. Kapitel 172 Du hast ihn geschickt?
  23. Kapitel 173 Ich will nach Hause
  24. Kapitel 174 Abschiedsgeschenk
  25. Kapitel 175 Verlass das Mädchen, Alpha Harrison
  26. Kapitel 176 Ablehnung
  27. Kapitel 177 Wiedervereinigung
  28. Kapitel 178 Muss bestraft werden
  29. Kapitel 179 Kraftvoller, aber berauschender Duft
  30. Kapitel 180 Marshall
  31. Kapitel 181 Zweite Chance für die Liebe
  32. Kapitel 182 Die Notiz
  33. Kapitel 183 Stöhne für mich, Liebling
  34. Kapitel 184 Bleib bei mir, Liebling
  35. Kapitel 185 Ich wusste, dass wir Freunde waren
  36. Kapitel 186 Markierte und beanspruchte ihn als ihren
  37. Kapitel 187 DAS ENDE

Kapitel 80 Verweigere ihm

Als Liam sah, dass er ignoriert wurde, trat er vorsichtig näher an das kleine Bündel vor ihm heran, seine Augen auf das winzige Gesicht gerichtet, das eine unheimliche Ähnlichkeit mit seinem eigenen hatte. Im Raum herrschte plötzlich erstickende Stille und er konnte Scarletts und Alex‘ Blicke auf sich spüren. Er ignorierte sie, wie sie es vor wenigen Minuten getan hatten, während er versuchte, die unmögliche Wahrheit zu begreifen, die vor ihm lag.

Als er sich vorbeugte, überwältigte der Geruch seiner eigenen Blutlinie seine Sinne und versetzte ihn in einen Zustand des Schocks und des Unglaubens. Wie konnte dieses Kind, dieses kostbare Wesen, sein eigenes Fleisch und Blut sein? Der bloße Gedanke erschien ihm wie ein fantastischer Traum, eine Laune des Schicksals, die er sich nie hätte vorstellen können.

Die Gefühle, die in Liam wirbelten, waren ein Wirbelwind aus Verwirrung, Erstaunen und überwältigender Freude. Er konnte seinen Blick nicht von seinem Sohn abwenden, sein Verstand versuchte rasend schnell, die Situation zu verstehen. Wie war das passiert? Welche Reihe von Ereignissen hatte zu dieser wundersamen Verbindung geführt?

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