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Kapitelübersicht

  1. Kapitel 51
  2. Kapitel 52
  3. Kapitel 53
  4. Kapitel 54
  5. Kapitel 55
  6. Kapitel 56
  7. Kapitel 57
  8. Kapitel 58
  9. Kapitel 59
  10. Kapitel 60
  11. Kapitel 61
  12. Kapitel 62
  13. Kapitel 63
  14. Kapitel 64
  15. Kapitel 65
  16. Kapitel 66
  17. Kapitel 67
  18. Kapitel 68
  19. Kapitel 69
  20. Kapitel 70
  21. Kapitel 71
  22. Kapitel 72
  23. Kapitel 73
  24. Kapitel 74
  25. Kapitel 75
  26. Kapitel 76
  27. Kapitel 77
  28. Kapitel 78
  29. Kapitel 79
  30. Kapitel 80
  31. Kapitel 81
  32. Kapitel 82
  33. Kapitel 83
  34. Kapitel 84
  35. Kapitel 85
  36. Kapitel 86
  37. Kapitel 87
  38. Kapitel 88
  39. Kapitel 89
  40. Kapitel 90
  41. Kapitel 91
  42. Kapitel 92
  43. Kapitel 93
  44. Kapitel 94
  45. Kapitel 95
  46. Kapitel 96
  47. Kapitel 97
  48. Kapitel 98
  49. Kapitel 99
  50. Kapitel 100

Kapitel 31

In der Sekunde, in der er meine geschwollenen roten Augen und das fast komplett rote Badewasser sah, hielt er inne. „Was ist passiert?“ Seine Stimme klang sofort mitleidig, als er mich ansah, und das ließ mich nur noch schlechter fühlen. Ich seufzte und schüttelte den Kopf. Ich konnte mich nicht überwinden zu sprechen, weil ich wusste, dass meine Stimme brechen würde. „Er versucht es, weißt du?“ Ich konnte das Spotten nicht unterdrücken, das mich überkam, als er sprach. Ich wollte vorsichtig aufstehen, aber meine Beine taten mir wirklich weh, also fiel ich stattdessen direkt aus der Wanne auf den Boden. Ein kleiner Schmerzensschrei entrang sich meinem Mund, bevor ich einen sanften Griff spürte, der mich auf die Füße zog. „Geht es dir gut?“ Er wickelte das Handtuch um meinen Rücken und hielt meine Schultern fest, während er mir ins Gesicht sah.

Ich nickte nur und humpelte auf wackeligen Beinen von ihm weg. Seine Stimme hielt mich jedoch wieder auf. „Was auch immer er getan hat, ich entschuldige mich dafür. Er weiß nicht, wie man Zuneigung zeigt, besonders gegenüber Menschen.“ Ok, jetzt war ich wütend. Von all den Dingen, die man mir sagen könnte, reicht Entschuldigung nicht aus.

„Das rechtfertigt nicht, dass er mich VERWALTIGT!“, schrie ich, vergaß völlig, wo ich hingehörte, und drehte mich zu ihm um. Ich habe genug von dieser ganzen Welt. Ich bin fertig, ich will raus.

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