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Kapitelübersicht

  1. Kapitel 1
  2. Kapitel 2
  3. Kapitel 3
  4. Kapitel 4
  5. Kapitel 5
  6. Kapitel 6
  7. Kapitel 7
  8. Kapitel 8
  9. Kapitel 9
  10. Kapitel 10
  11. Kapitel 11
  12. Kapitel 12
  13. Kapitel 13
  14. Kapitel 14
  15. Kapitel 15
  16. Kapitel 16
  17. Kapitel 17
  18. Kapitel 18
  19. Kapitel 19
  20. Kapitel 20
  21. Kapitel 21
  22. Kapitel 22
  23. Kapitel 23
  24. Kapitel 24
  25. Kapitel 25
  26. Kapitel 26
  27. Kapitel 27
  28. Kapitel 28
  29. Kapitel 29
  30. Kapitel 30
  31. Kapitel 31
  32. Kapitel 32
  33. Kapitel 33
  34. Kapitel 34
  35. Kapitel 35
  36. Kapitel 36
  37. Kapitel 37
  38. Kapitel 38
  39. Kapitel 39
  40. Kapitel 40
  41. Kapitel 41
  42. Kapitel 42
  43. Kapitel 43
  44. Kapitel 44
  45. Kapitel 45
  46. Kapitel 46
  47. Kapitel 47
  48. Kapitel 48
  49. Kapitel 49
  50. Kapitel 50

Kapitel 513

Sie erinnerte sich noch genau an jene Nacht, als sie in den gleichen vertrauten schwarzen Hubschrauber im obersten Stockwerk des Gebäudes stieg, mit nichts als den Kleidern auf dem Rücken, und der kalte Sitz drückte gegen ihre Schultern. „Ich konnte nicht klar denken. Mir war egal, wohin ich ging, mir war egal, was ich tun würde – ich musste einfach nur weg. Ich wollte Miami hinter mir lassen und nie zurückblicken.“

Ihre Hände ballten sich, ihre Nägel gruben sich in ihre Handfläche, als sie sich an die Verzweiflung in ihrer Entscheidung erinnerte. Eines Tages hatte sie in einen Spiegel geschaut und die Frau kaum wiedererkannt, die mit gequälten Augen zurückstarrte, dünn und hager, mit einer fast wilden Entschlossenheit, Mark nachzujagen. Sie war ein Schatten ihrer selbst, verrückt geworden durch Herzschmerz und Verzweiflung.

„Opa Smith bemerkte meinen Zustand“, fuhr sie fort, ihre Stimme klang jetzt fester. „Er arrangierte, dass ich verschwand, um irgendwo zu genesen, wo man mich nicht finden würde.“ Sie sah jeden von ihnen an, ihre Augen verdunkelten sich, als Erinnerungen wieder auftauchten. „Die nächsten paar Monate ging ich wieder zurück und lebte beim Militär, um meinen Körper und Geist zu stärken.“

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