Kapitel 25
Es herrschte einen Moment lang Stille, während die beiden Jungen sich gegenseitig anstarrten. Schließlich war es Max, der das Schweigen mit einem herausfordernden Tonfall durchbrach: „Wer bist du? Warum bist du in meinem Haus?“
„Bist du es?“ Oscars Hand lag noch immer auf der Türklinke. Sein Herz klopfte ängstlich, doch er entspannte sich bald, als er bemerkte, dass niemand sonst zu Hause war. Er trat auf die Veranda und zog langsam seine Schuhe aus, bevor er ein weiteres Paar süßer Hausschuhe aus dem Schuhschrank holte.
Max starrte Oscar mit durchdringenden Blicken an. Dieser Junge schlief nicht nur in seinem Haus und ging ans Telefon, sondern trug auch noch seine Schuhe?