Kapitel 265: Freundschaft auf Leben und Tod
Eine halbe Stunde später, als er vom Warten fast einschlief, kam der Fahrer.
Der Fahrer sah seinen jungen Herrn an, der am Straßenrand hockte. Er war einen Moment lang fassungslos, bevor er es wagte, vorzutreten und ihn zu erkennen. „Junger Herr?“
Mark blickte auf, der Nebel aus seinen Augen war verschwunden, und fluchte: „Ist das ein neu gebautes Auto? Du bist so spät gekommen!“