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Kapitelübersicht

  1. Kapitel 1 Der Sturm kommt wieder
  2. Kapitel 2 Zurückgekehrt, aber niemand hat damit gerechnet
  3. Kapitel 3 Theodore
  4. Kapitel 4 Liebesschwester-Situation
  5. Kapitel 5 Das herzlose Mädchen
  6. Kapitel 6 Ohrfeige als Vorspeise
  7. Kapitel 7 Wenn ich weine, höre ich auf
  8. Kapitel 8: Unfähig zu lieben, irgendwann den Groll auflösen
  9. Kapitel 9 Wenn du dir nicht gehorchst, wirst du dich kokett und niedlich verhalten.
  10. Kapitel 10 Die Narben der Gewalt
  11. Kapitel 11 Eine sorgfältig arrangierte Begegnung
  12. Kapitel 12 Welche Frau kann sich nicht in ihn verlieben?
  13. Kapitel 13: Heimlich in mich verliebt? Hör auf zu scherzen
  14. Kapitel 14 Zukünftige Schwägerin
  15. Kapitel 15 Geheime Liebe: Magst du deinen Bruder?
  16. Kapitel 16 Die Unterströmung der Zeitbombe
  17. Kapitel 17 Ich lade Sie ein, mich zu begleiten
  18. Kapitel 18 Gedanken am Fluss am Rande der Verzweiflung
  19. Kapitel 19 „Verschwinden“ in der Nacht
  20. Kapitel 20 Anlässlich des Abschieds beginnt ein neues Zuhause
  21. Kapitel 21 Ich bin die Schande der Familie Smith
  22. Kapitel 22 Habe keine bösen Gedanken in deinem Herzen
  23. Kapitel 23 Unvernünftige Gedanken
  24. Kapitel 24 Lass nicht zu, dass Sarah Unrecht tut
  25. Kapitel 25 Besuch der Residenz
  26. Kapitel 26 Schüchternes Missverständnis
  27. Kapitel 27: Der Dieb wird niemals sterben (überarbeitete Ausgabe)
  28. Kapitel 28 Ungebetene Gäste (überarbeitete Ausgabe)
  29. Kapitel 29 Bitte um einen Kuss (überarbeitete Ausgabe)
  30. Kapitel 30 Drama, das alle willkommen heißt

Kapitel 8: Unfähig zu lieben, irgendwann den Groll auflösen

Der spätfrühlingsnächtliche Wind brachte eine beißende Kälte mit sich, die ihr ein Schaudern in den Rücken jagte, und dann wurde ihr klar, dass sie vergessen hatte, ihren Mantel mitzubringen, als sie das Haus verließ. In der Villa hinter ihm waren die Lichter hell und das Lachen und die Wärme der Menge schienen hinter der geschlossenen Tür isoliert zu sein. Auf dem Parkplatz gab es nur wenige Sterne und es sah besonders verlassen aus.

Sie wollte das laute Haus nicht noch einmal betreten, also schlenderte sie umher und ihr Blick fiel schließlich auf Theodores komplett schwarzen Koenigsegg, aber im Auto war niemand. Victoria entschied sich, unter dem Baum zu warten. Als die Nacht immer tiefer wurde, wurde der Himmel immer leerer und tiefer, als ob das Lachen und Lachen im Vorgarten der Villa durch eine unsichtbare Barriere blockiert würde.

In diesem Moment hörte sie Schritte und schaute auf, nur um eine große und aufrechte Gestalt zu sehen, die langsam im Schutz der Nacht ging. Theodore ging zum Auto und drückte den Autoschlüssel. Plötzlich tauchte eine Gestalt im Schatten des Baumes auf. Er war so verängstigt, dass er einen halben Schritt zurücktrat und nicht anders konnte, als zu fluchen.

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