Kapitel 225
„Sie hat dich dazu gebracht, meinen Bruder zu töten, Asher. Wie kannst du das nicht wollen?“, flüsterte ich, meine Hände lagen auf seiner breiten Brust.
Meine Stimme war wieder normal, aber die kränklichen Adern der Dunkelheit, die meine Finger hinaufkrochen, blieben. Diesmal waren sie weiter gekommen, krochen an meinen Knöcheln vorbei und auf die Oberseite meiner Hände. Die Schatten waren still, aufgebläht von Rowenas Blut. Es gab keine Gerüchte, dies zu beheben, denn dieses Mal war der Schaden irreversibel.
Rowena lag ausgestreckt im Dreck und war mit ihrem eigenen Blut bedeckt. Sie murmelte: „Ich habe ihn zu nichts gezwungen.“