Kapitel 9: Binden Sie eine sichere Krawatte
Wenn die arbeitsreiche Zeit zu Ende geht, zeigt der Uhrzeiger leise auf halb zehn. In den Bergen bricht die Nacht immer früher herein als am Fuße des Berges, und der dichte Nebel bedeckt wie Seide langsam die Umgebung. Sie packte eilig ihre Koffer und machte sich auf den Weg zum Bahnhof, als plötzlich ein Regensturm aufzog.
Ohne den Schutz eines Regenschirms wirkte die einfache Station besonders hilflos. Sie dachte schnell nach, riss ein großes Blatt ab und legte es sich auf den Kopf, aber es war vergebens. Der Regen durchnässte ihre Kleidung gnadenlos und der Bus schien weit weg vom Regen gefangen zu sein.
In diesem Moment fuhr langsam ein Rolls-Royce vor, und das Fenster senkte sich langsam und enthüllte Stephens sanftes und besorgtes Gesicht: „Frau Irene, es regnet so stark, warum nehme ich Sie nicht mit?“