Kapitel 8: Der heimliche Autokauf
Victoria seufzte leise, sie hatte sich bereits entschieden. Sie griff in ihre Tasche und holte ihr Handy heraus. Sie wählte gekonnt eine Nummer, ihr Tonfall war ruhig, verriet aber eine unzweifelhafte Entschlossenheit: „Bitte kauf mir ein Auto und bring mich heute Nachmittag zur Schule.“
„Herr Präsident, welches Auto gefällt Ihnen? Der luxuriöse Maybach, der dynamische Phantom, der dominante Bugatti oder der edle Cullinan?“ Die Stimme des Assistenten am anderen Ende der Leitung war voller Vorfreude.
„Das ist nicht nötig, ein Mini reicht.“ Victorias Antwort war kurz und knapp und bestimmt.