Kapitel 23 Seine Jugendliebe
Tränen strömten mir über die Wangen, als ich auf dem harten, kalten Boden zusammenbrach. Ich betete im Stillen, dass alles so schnell wie möglich vorbei sein möge, denn jetzt überschritt es meine Belastungsgrenze.
Seine harten Worte hatten mich wie ein Messer getroffen und Wunden hinterlassen, die sich genauso roh anfühlten wie die, die er meinem Körper zugefügt hatte. Die blauen Flecken und Striemen waren eine schmerzhafte Erinnerung an seine Grausamkeit, doch sein verbaler Angriff fühlte sich wie ein Angriff auf meine Seele an.
Der emotionale, körperliche und seelische Schmerz wird für mich mittlerweile zu viel.