Kapitel 15 Ich kann tun, was ich will
Ein Lächeln huschte über meine Lippen. Ich stand sofort von meinem Platz auf und erwartete, dass er mir das Telefon geben würde, damit ich anrufen konnte.
Er verschwand irgendwo und kam eine Minute später mit meinem Telefon zurück. Er gab es mir und setzte sich auf die Bettkante.
Mit zitternden Fingern schaltete ich das Telefon ein. Doch gerade als ich die Anruftaste drücken wollte, zog er mich wieder auf seinen Schoß.