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Kapitelübersicht

  1. Kapitel 51
  2. Kapitel 52
  3. Kapitel 53
  4. Kapitel 54
  5. Kapitel 55
  6. Kapitel 56
  7. Kapitel 57
  8. Kapitel 58
  9. Kapitel 59
  10. Kapitel 60
  11. Kapitel 61
  12. Kapitel 62
  13. Kapitel 63
  14. Kapitel 64
  15. Kapitel 65
  16. Kapitel 66
  17. Kapitel 67
  18. Kapitel 68
  19. Kapitel 69
  20. Kapitel 70
  21. Kapitel 71
  22. Kapitel 72
  23. Kapitel 73
  24. Kapitel 74
  25. Kapitel 75
  26. Kapitel 76
  27. Kapitel 77
  28. Kapitel 78
  29. Kapitel 79
  30. Kapitel 80
  31. Kapitel 81
  32. Kapitel 82
  33. Kapitel 83
  34. Kapitel 84
  35. Kapitel 85
  36. Kapitel 86
  37. Kapitel 87
  38. Kapitel 88
  39. Kapitel 89
  40. Kapitel 90
  41. Kapitel 91
  42. Kapitel 92
  43. Kapitel 93
  44. Kapitel 94
  45. Kapitel 95
  46. Kapitel 96
  47. Kapitel 97
  48. Kapitel 98
  49. Kapitel 99
  50. Kapitel 100

Kapitel 316

Nina

Dank Lukes Hilfe konnte ich in dieser Nacht noch ein wenig schlafen, bevor ich zum Unterricht musste. Ich brauchte dringend etwas Ruhe, um meinen Kater zu überwinden, und ich fühlte ein wenig Frieden in mir aufsteigen bei dem Gedanken, dass das Gegenmittel nicht nur während des Tests wirkte, sondern auch bei der Tatsache, dass Luke eine Hexe gefunden hatte, die uns half. Nicht nur war mein Wolf jetzt nicht mehr völlig verschwunden, sondern Luke hatte auch vor, Selena mit einem Hexon zu belegen, um sie davon abzuhalten, ein Portal zu öffnen. Alles dank Luke hatte ich jetzt ein wenig mehr Zeit. Und dieses Mal wusste ich, dass ich einfach geduldig sein und Enzo zu mir kommen lassen musste. Mit der Rückkehr meines Wolfs wusste ich, dass er meinen Geruch wahrnehmen würde; als sein wahrer Schicksalsgefährte würde er ihr nicht widerstehen können, da war ich mir sicher. Wenn er dann schließlich zu mir kam, konnte ich versuchen, ihn dazu zu bringen, sich zu erinnern.

Als ich an diesem Morgen wieder aufwachte, waren meine Kopfschmerzen etwas besser und ich hatte nicht das Gefühl, mich wieder übergeben zu müssen. Ich fühlte mich immer noch etwas benommen und hatte Schmerzen, vor allem wegen der schrecklichen Dinge, die diese Männer versucht hatten, mir anzutun, aber die Anwesenheit meines Wolfes half mir ein wenig, zu heilen – zumindest genug, um die Schmerzen etwas zu lindern. Auf dem Weg zum Unterricht hielt ich in der Mensa an und holte mir einen Kaffee und ein fettiges Frühstückssandwich, was beides ungemein half.

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